dieperfektion:

dortmunderjungs:

Kevin gestern in Dortmund (22.07.2014)

Boah Kevin, das darfste doch nicht mehr tragen 🙈😂

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Kevin gestern in Dortmund (22.07.2014)

Boah Kevin, das darfste doch nicht mehr tragen 🙈😂

Bald laufen Sie wieder in Schwarzgelb auf. Welche Ziele setzen Sie sich mit dem BVB?

Großkreutz: Ich freue mich auf die neue Saison, mache vorher noch eine kleine Pause. Dann wollen wir wieder unter den ersten Dreien in der Bundesliga landen und das Pokalfinale erreichen.

—> via ruhrnachrichten.de

Sie haben fünf Wochen in Brasilien verbracht. Haben Sie etwas außerhalb Ihres Quartiers mitbekommen?

Großkreutz: Ja, wir haben zum Beispiel eine Schule besucht und gesehen, in welchen einfachen Verhältnissen Menschen da glücklich sind. Wir Deutschen können von den Brasilianern einiges lernen. Das waren beeindruckende Erlebnisse.

—> via ruhrnachrichten.de

Sind Derbys gegen Schalke oder Spitzenspiele gegen die Bayern jetzt anders?

Großkreutz: Wir begrüßen uns alle sicherlich anders, aber während der 90 Minuten bleibt das außen vor, da geht’s nur um die drei Punkte.

—> via ruhrnachrichten.de

Und es wurde kräftig geflachst im WM-Camp?

Großkreutz: Ja, selbst die altbekannte Zahnpastanummer unter der Türklinke kam mehrfach zum Einsatz. Der Spaß gehört doch dazu.

Sie lebten ja relativ abgeschottet. Wie können wir uns den Alltag im Campo Bahia vorstellen?

Großkreutz: Wir haben trainiert und uns sonst normal beschäftigt. Wir haben zum Beispiel Karten gespielt, unsere Familien durften uns besuchen, das war schon alles okay.

—> via ruhrnachrichten.de

Wenn ein Dortmunder Junge den BVB so lebt wie Sie, stellt sich die Frage, wie es letztendlich mit den Schalkern und Bayern funktioniert hat…

Großkreutz: Wie gesagt, wir waren ein Team und haben uns gut verstanden. Da Bastian Schweinsteiger ja öffentlich positiv über mich gesprochen hat, gebe ich das gerne zurück. Schweini hat mir schon anfangs sehr geholfen, in die Gemeinschaft zu kommen. Er ist ein Super-Typ, das vergesse ich nicht.

—> via ruhrnachrichten.de

Warum ist Deutschland Weltmeister?

Großkreutz: Wir waren ein Team, eine Einheit. Wir haben wirklich alle zusammengehalten und uns im Turnier gesteigert. Das hat uns zum Sieger gemacht. Insgesamt war das eine Riesenerfahrung. Wir sind alle sehr glücklich.

—> via ruhrnachrichten.de

Sie sind Weltmeister. Und Sie haben richtig mitgejubelt. Schmerzt es dennoch, zu keinem Einsatz gekommen zu sein?

Großkreutz: Anfangs war ich schon etwas traurig, aber ich habe das schnell akzeptiert. Und ich denke auch, durch meine Einstellung und meine Unterstützung dem Team geholfen zu haben.

—> via ruhrnachrichten.de

Ihren Geburtstag haben Sie mit vielen alten Freunden gefeiert. Haben Weltmeister auch Heimweh?

Kevin Großkreutz: Ich war ja sieben Wochen fern der Heimat. Meine Familie, gerade meinen kleinen Bruder, aber auch meine Freunde habe ich schon vermisst. Ich habe häufig an sie gedacht. Und ich habe intensiv den Aufstieg des VfL in die Bezirksliga verfolgt, war ständig über die Ergebnisse informiert. Auch Lukas Podolski hat das ja bekanntlich mitbekommen und gratuliert.

—> via ruhrnachrichten.de

(Quelle: dortmunderjungs)